Bericht - ERP-Trends im Kloster Eberbach


Rund 80 Besucher nahmen an der diesjährigen Anwenderkonferenz des ERP-Softwarehauses Nissen & Velten teil. Neben den eigenen Kunden informierten sich auch Kunden von Partnern aus Deutschland und Österreich auf der eintägigen Veranstaltung im Kloster Eberbach über ERP-Trends und die Weiterentwicklung der Unternehmenssoftware NVinity. Schweizer Kunden trafen sich auf einer eigenen Veranstaltung des Partnerunternehmens LOBOS AG in Zürich. (firmenpresse) - Rund 80 Teilnehmer versammelten sich am 16. November 2007 zur Anwenderkonferenz der Firma Nissen & Velten im ehemaligen Kloster Eberbach im Rheingau. Neben den eigenen Kunden zählten auch Kunden der Partnerfirmen TK-Consulting, Rössler Data und ERP-Solutions zu den Gästen. In der einstigen Bibliothek des Zisterzienser Klosters demonstrierten zum Auftakt Mi-tarbeiter von Nissen & Velten live in einem Rollenspiel, dass die Angebotserfassung, der Versand, die Lagerverwaltung und die Finanzbuchhaltung mit der ERP-Software NVinity genauso einfach von der Hand gehen, wie mit der Vorgängersoftware SQL-Business. Webfähigkeit: Basis für zukünftige Lösungen Geschäftsführer Jörg Nissen skizzierte anschließend, auf welche Weise moderne Software-Architekturen die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen steigern können. Insbesondere demonstrierte er die Vielfalt der Möglichkeiten, NVinity mittels einer Service-orientierten Architektur (SOA) mit externen Datenquellen via Web Services zu ver-knüpfen. Außerdem gab er einen Ausblick auf das neue PPS-Modul von NVinity und die noch engere Verzahnung von NVinity mit Microsoft-Office-Produkten. Ge-schäftsführer Günter Velten zeigte die verschieden Wege des Customizing für NVinity-Kunden. In einer Demo erstellte er live ein Software-Package mit der Entwicklungsplattform Framework Studio und zeigte direkt im Anschluss die Umsetzung in NVinity. Migration auf NVinity Gastreferent Thomas Schäffer vom Stuttgarter Unternehmen businessMart sorgte mit seinem Blick auf das Marketing und die Absatzkanäle von Übermorgen für lebhafte Diskussionen der Zuhörer. Er zeigte anhand konkreter Kundenprojekte, wie sich Markenartikler schon heute in der virtuellen Welt Second Life präsentieren. Schäffer beschrieb Second Life dabei als ein Experimentierfeld für das zukünftige Internet, das - so seine Ausführungen - dreidimensional sein werde. Zum Ende des Vortragsprogramms wurde anschaulich vorgestellt, welche Optionen des Umstiegs von SQL-Business auf die webbasierte Software NVinity für die Bestandskunden von Nissen & Velten zur Verfügung stehen. Zum Abschluss nahmen die Besucher an einer Schlenderweinprobe durch das Kloster teil, bei der sie Rieslinge der hessischen Staatsweingüter verkosten konnten.

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