Bericht - Ein Roter aus dem Himmelreich


Das Finale des diesjährigen Deutschen Spätburgunderpreises endete mit einem Triumph für die Pfalz und den Rheingau. Sieben Weine der Top Ten kommen aus diesen beiden Anbaugebieten. Gewonnen hat mit einem hauchdünnen Vorsprung vor dem Rheingauer Vorjahressieger aus Assmannshausen das Weingut Schumacher aus dem pfälzischen Herxheim mit einem Reserve-Wein aus der Lage „Himmelreich Garten“.

Auch Platz drei ging in die Pfalz und zwar wie im Vorjahr an das Weingut Oekonomierat Kleinmann in Birkweiler für den „Signatur“ 2004. An dem Wettbewerb, der gemeinsam von den beiden Online Portalen best-of-wine.com und Zeit online veranstaltet wird, beteiligten sich mehr als 400 Weine aus allen Anbaugebieten Deutschlands.

Es ist einer der größten und wichtigsten nationalen Wettbewerbe für diese rote Königssorte und findet zum 15. Mal statt. In insgesamt elf Vorrunden waren zunächst jeweils regionale Sieger ermittelt sowie die Top 100 der am höchsten bewerteten Weine.

Das Weingut Schumacher in Herxheim am Berg zählt zu den markanten Aufsteigern der deutschen Weinszene in den vergangenen zehn Jahren.

Weitere Informationen zu Hattenheim finden Sie unter: http://www.hattenheim.de